SPRING Entwicklung
1970 Hydrologic Engineering Center, US-Army:
Finite Element Solution of Steady State Potential Flow Problems


Die Basis von SPRING (früher SICK 100)




1977 Entwicklung von Grafikroutinen zur Darstellung der Ergebnisse
Damaliger Stand der Technik:
"Großrechner" TR440
Input: Lochkarten, Output: Listen
Grenzen des Programms bzw des Rechners:
400 Elemente/Knoten,
100 Potentiale,
20 unterschiedliche k-Werte,
Maximale Bandbreite: 50 (Bandbreitenoptimierung "per Hand")


1979/80 Automatisches "Eich"-Verfahren mit Hilfe des hydraulischen Gradienten
Freie Oberflächen im Horizontal- und Vertikalmodell
Datengenerator zur Reduzierung des Eingabe-Aufwandes
Numerische und grafische Datenkontrolle zur Reduzierung von Eingabefehlern


1981 Stromlinienmodell für langgestreckte Grundwasserleiter (numerische Probleme beim Potentialmodell)


1982/83 Automatische Bandbreitenoptimierung
Neue Gleichungslöser (Skyline-Technik)
Datenerfassung per Digitizer
Automatische Interpolation von Daten auf FE-Netz-Knoten








1984 US Geological Survey/US Air Force:
SUTRA, Saturated-Unsaturated Transport
Der Grundstein für den heutigen high-end-Baustein SPRING-SITRA


1986/87 3D-Darstellungen der Modelldaten und Ergebnisse
Mehrstockwerksmodelle






1988-91 Prä-Prozessor SUSI (heutiger Baustein XSUSI) zur grafisch-interaktiven Netzerstellung mit Attributzuweiseung






1988-92 3D-Berechnungen mit integrierter Datengenerierung Transportmodell - Schadstoffausbreitungen






1992 Entwicklung des Post-Prozessors XPLT zur grafischen Darstellung, interaktiven Bearbeitung und Ausgabe von Ergebnisdaten






1993-98 3D-Kluftgenerierung, Kluft-Matrix-Berechnung






1994-96 Umstellung der Prä- und Post-Prozessoren XPLT und (X)SUSI von GKS auf X11/Motif vollständig grafisch-interaktives und batch-Datei-gesteuertes main-Prozessing






1994-98 Mehrphasenströmung im heterogenen porösen Medium






1995 Methode der Inversen Modellierung






1998/99 Instationärer Transport von Nuklid-Ketten






2000/01 Diskrete Riss-Berechnung in Gewichtsstaumauern (Hydrofracturing)






2002 Transport bei invertierter Strömung






2003 Flutungssimulation von Hohlräumen (z.B. Gruben und Seekörper)






2004 Brunnensteuerung im Heberreihenbetrieb






2005 Zonierte Parametrisierung für Wärmetransport-Simulation






2006 Berücksichtigung instationärer Verdunstungsraten bei Transportsimulation






2007 Wiedereinleitung von Konzentrationen / Temperaturen






2008 Fließrichtungsbezogene Gewässervernetzung mit dargebotsbezogener Bilanzierung






2009 Ableitung von Gewässerspiegelhöhen aus dem abflusswirksamen Durchfluss (stationär und instationär)






Und es geht weiter: Gestern - heute - morgen...